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Webring Depression |
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Jede vierte Frau und jeder achte Mann erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Gehören auch Sie dazu?  Ein Zustand der kaum zu ertragen ist
Dr.Hosner, ein selbst betroffener Arzt Darf ich Ihnen mein neues Buch vorstellen? Ich weiß, diese Homepage kommt einer Selbstdarstellung gleich. Nicht viel anders ist es mit meinem Buch. Doch nachdem ich wegen einer depressiven Störung vorzeitig in den Ruhestand treten musste, habe ich jetzt viel Zeit, mein Leben aufzuarbeiten. Ein Ordinarius einer deutschen psychiatrischen Klinik hat mich eigentlich auf die Idee gebracht. In einer E-Mail schreib er mir: "Jetzt, da Sie in Pension sind, sollten Sie versuchen, kreativ zu sein. Schreiben Sie einen Kriminalroman!" Nein, bevor ich mir Begebenheiten ausdenke, schreibe ich lieber über reale Erlebnisse: Mein Leben war, zumindest für mich,auch recht spannend. Jeder Mensch hat seine Geschichte. In diesem Buch finden Sie meine. Dr.Robert Hosner, Administrator, Mail.:
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Warum schreibt schon wieder jemand in seiner Biografie über seine Depressionen? Wen interessiert das noch? Gibt es nicht schon genügend Bücher über diese oder ähnliche psychische Störungen? Haben nicht schon genügend geistig Kranke ihr Erlebtes zu Papier gebracht? Gibt es nicht schon ausreichend Fachliteratur zu diesem Thema? Sie fragen sich das zu Recht. Natürlich trifft das alles zu, und dennoch stellt dieses Buch in gewisser Hinsicht eine Ausnahme dar. Ich, der Verfasser dieser Zeilen, bin nämlich sowohl Patient als auch Arzt in einer Person. Damit bekommen Sie als Leser andere, seltene, krankheitsrelevante Einblicke und können sich dadurch vielleicht eher ein Bild von einer psychischen Massenerkrankung machen, die zugleich quälend und faszinierend ist.
Natürlich sind die folgenden Zeilen stark subjektiv gefärbt. Meine Lebenspartnerin, mein Psychiater, meine Verwandten, mein langjähriger Chef und meine Freunde würden wahrscheinlich so manches anders sehen und anders deuten. Ich möchte Sie als Leser aber genau in diese – meine subjektive – Gefühlswelt entführen. Ich möchte Sie einladen, meine Gedanken zu verstehen und nachzuempfinden. Vielleicht kann ich so dazu beitragen, Betroffenen Mut zu machen und das Wissen über diese psychische Störung auszubauen. Ich war bemüht, das Dilemma, in dem sich die Psychiatrie und ihre Patienten häufig befinden, aus meiner Sicht darzustellen.
Sie bekommen in dieser Autobiografie ein Gesamtbild einer 35 Jahre dauernden chronischen Erkrankung. Diese wird nicht nur aus der Sicht des Patienten, sondern auch aus dem Blickwinkel des Arztes betrachtet, um letztlich zu einem bunten Gesamtbild zu verschmelzen. Durch dieses Werk habe ich die Möglichkeit, mein Leben aufzuarbeiten und damit meine Seele von Altlasten zu befreien. Sie hingegen können dabei Blicke hinter die Kulissen der alltäglichen psychiatrischen Bühne werfen, wobei Sie sich sowohl in die Rolle des Akteurs als auch in die Rolle des Zusehers versetzen können.
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Heutzutage ist es „in“, ein Buch zu schreiben. Wer etwas auf sich hält, der schreibt oder lässt schreiben. Egal, ob sich jemand für das Thema interessiert beziehungsweise das Buch liest, Hauptsache, man hat etwas produziert. Das eigene Buch ist zum Statussymbol geworden. Die Tussi aus der Fernsehsoap schreibt ihre Memoiren, der Wissenschaftler hält in der Talkshow flehend sein neuestes Werk über die Vermehrung der Blattlaus in die Kamera, als würde sein Leben davon abhängen, dass zumindest zehn Zuseher am nächsten Tag den Weg in die Buchhandlung finden. Der Huber Sepp aus Hintertupfing wiederum, schreibt einen Alpenkrimi, den er dann selbst finanziert, und die aus dieser Eigenfinanzierung resultierenden zehn Exemplare verschenkt er dann an seine Freunde. Hauptsache, es ist vollbracht. Wer nicht über sein Leben schreibt, der hat nicht gelebt. „Im Leben muss man ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen und ein Buch schreiben“, hat einmal irgendwer gesagt. Ich habe vergessen, wer das eigentlich war. Die Welt ist überschwemmt von Büchern, – von teilweise guten Werken –, die keiner kauft, niemand liest, und die in den Regalen dahinstauben. Dieser Trend wurde von der Wirtschaft schnell erkannt. Wie die Schwämme wachsen im Internet die Abzockerverlage, die wohl wissend, dass das Buch ohnehin niemand kaufen wird, den Autor bis zur völligen Bleiche zur Ader lassen und ihm das Gefühl geben, ein wahrhaft großer Schriftsteller zu sein.
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Was geht in einem depressiven Gehirn vor? |
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Meine Zeit als Musiker |
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---The Generation 2000--
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Von li. oben im Uhrzeigersinn: Sigi, Bernd Schüttengruber,Heinrich Kusch,Peter Piculjan, Robert Hosner
Hören Sie sich ein paar Titeln von den Popbands Generation 2000 und Hyde & Seek aus meiner untenstehenden Datenbank an ( Internet Explorer erforderlich!):
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